Bildausschnitt des Strategieschiffs der Fakultät Wirtschaftswissenschaften

Ergebnisse

 

Zur THG-Reduktion stehen drei Kernoptionen zur Verfügung:

  1. Antriebswechsel von dieselbetriebenen auf (teil-)elektrifizierte Nutzfahrzeuge (NFz), betrieben mit erneuerbarem Strom oder „grünem Wasserstoff“
  2. Effizienzsteigerungen und Anpassungen in der Logistik mit den Zielstellungen der Transportvermeidung und weniger Fahrzeugkilometer pro Beförderungsleistung zu benötigen
  3. Synthetische Kraftstoffe aus Biomasse oder erzeugt mit erneuerbarem Strom, die in Verbrennungsmotoren in Vortrieb umgewandelt werden

Aufbauend auf diesen Optionen werden Nutzungsszenarien aufgestellt, anhand derer die Möglichkeiten zur Reduzierung der THG-Emissionen abgeleitet werden. 

 

 

 

Ausblick

 

Die Einbindung der Praxis und die Ableitung der anwendungsorientierten Lösungsmethoden, deren betriebswirtschaftlichen und gesamtwirtschaftlichen Effekte werden u. a. am Institut für angewandte Logistik (IAL) bearbeitet. 

Alle erzielten Ergebnisse und Auswertungen werden direkt an das BMVI übergeben.