Bildausschnitt des Strategieschiffs der Fakultät Wirtschaftswissenschaften

VR-Blackout

Problemdarstellung

Der Bevölkerung sind die Gefahren eines Blackouts weitestgehend unbekannt. Da die Gefahr eines Blackouts aber heute allgegenwärtig ist, soll die Bevölkerung stärker für dieses Thema sensibilisiert werden. Besonders das richtige Verhalten während eines Blackouts und die richtigen Vorbereitungen müssen, den Menschen nähergebracht werden. Erfahrungen aus der virtuellen Realität könnten genutzt werden, um eine gesteigerte Sensibilisierung zu erreichen und einen Reflexionsprozess bei den Menschen anzuregen. Im Rahmen einer Kooperation zwischen dem Bayerischen Roten Kreuz Kreisverband Schweinfurt und dem IREM sollten die Nutzungsgewohnheiten energieabhängiger Infrastruktur und Gerätschaften unterschiedlicher Zielgruppen identifiziert und die Auswirkungen bei einem Stromausfall über längere Zeit (Blackout) in einer Virtual Reality (VR) erlebbar gemacht werden. Mithilfe von 360 Grad Fotos wurden typische Räume aus einem häuslichen Umfeld abgebildet und die Auswirkungen eines Stromausfalls mithilfe von Geräuschen und Tönen in diesem Umfeld erlebbar gemacht.

Zielsetzung

Das Ziel des Projektes war es, durch den Einsatz einer VR-Umgebung unterschiedlicher Zielgruppen für die Folgen eines länger anhaltenden Stromausfalles zu sensibilisieren. Hierdurch kann eine Steigerung der Resilienz erreicht werden.

Vorgehen

  • Festlegung der Umgebung für die Virtual Reality
  • Fotografisches erfassen der Räumlichkeiten für die Erstellung der Virtual Reality.
  • Erstellend der Virtual Reality mit Geräuschen, Willkommenstext, Hinweisen zur Vorbereitung auf einen Blackout und richtigem Verhalten, sowie einem Quiz.
  • Erprobung der Virtual Reality.

 Ergebnis

  • Handlungsempfehlungen
  • 3-D-Umgebung