Fokus auf die Praxis

Um sich den Begebenheiten der internationalen Geschäftswelt bestmöglich anzunähern, setzt der MBA in International Business auf einen möglichst hohen Grad an Interaktion zwischen Dozenten und Studierenden. Durch Case Studies, geschäftliche Planspiele, interkulturelles Teamtraining und Projektarbeiten werden alltägliche Herausforderungen und außergewöhnliche Stresssituationen der internationalen Geschäftswelt simuliert und auf spielerische Art und Weise reflektiert und gemeistert.

Case Studies

Aufgeteilt in kleine Arbeitsgruppen analysieren die Studierenden verschiedene Fallbeispiele aus der internationalen Geschäftswelt. Um dabei stets einen hohen Interaktionsgrad zu gewährleisten, nutzen die Dozenten die Action Learning Methode, bei der die Studierenden erlernte Theorie direkt in die Praxis umsetzen. „Learning by Doing“ heißt hier die Devise.

Business-Planspiele

Planspiele ermöglichen den Studierenden schnelles und effektives Lernen durch die Simulation eines herausfordernden „Real-Life“-Szenarios. Die Teilnehmer erleben außergewöhnliche Momente des Geschäftslebens am eigenen Leib und erwerben so wertvolle Erfahrungen in einem risikofreien Umfeld. Der MBA International Business nutzt hierfür etwa ein sogenanntes „Business Strategy Game“, das die Konkurrenzsituation international operierender Unternehmen reproduziert.

Interkulturelles Teamtraining

Das MBA-Programm International Business der Hochschule Würzburg bietet außerdem ein Outdoor Teamtraining in zwei Stufen. Als „Eisbrecher“ wird vor Beginn der Lehrveranstaltungen ein Coaching der Neuankömmlinge vorgenommen, mit dem Ziel interkulturelle Hindernisse abzubauen und Teamwork zu fördern. In der zweiten Stufe wird das Leben im Camp trainiert, um kulturelle Fähigkeiten zu erwerben und auszubauen, für teambildende Faktoren zu sensibilisieren und das Bewusstsein für Stärken und Schwächen auszubilden.

Hier erfahren Sie mehr über den Aufbau des interkulturellen Teamtrainings

Projektarbeit

Im Rahmen des Moduls 3 „Interkulturelles Management“ wird für jeden Kurs ein neues Unternehmen mit individuellen Herausforderungen im internationalen Kontext ausgewählt. Die Studierenden lernen hier, Probleme in einem interkulturellen Team effizient zu lösen. Die jeweils auftretenden interkulturellen Probleme sowie die gewählten Lösungswege werden anschließend gemeinsam diskutiert und auf ihre Tauglichkeit untersucht.