Bildausschnitt des Strategieschiffs der Fakultät Wirtschaftswissenschaften

Neuausrichtung der Partnerschaftsverträge mit russischen Hochschulen

10.07.2019 | FWiWi, International
Double Degree Verträge mit der University of Management, Technologies & Economics in Sankt Petersburg sowie der Plekhanov Russian University of Economics in Moskau erneuert

Für die Gewährleistung einer zeitgemäßen und qualitativ hochwertigen Lehre ist die Aktualität von Studienprogrammen von entscheidender Bedeutung. Vor allem im internationalen Umfeld ist die Vergleichbarkeit von Studienleistungen für den Studierendenaustausch im Allgemeinen und für bilaterale Double Degree Abkommen im Besonderen essentiell. Die Fakultät Wirtschaftswissenschaften unterhält mit derzeit acht Partnerhochschulen Double Degree Abkommen, welche es den Studierenden ermöglicht, neben ihrem Bachelor-Abschluss an der FHWS in „International Management“ und der internationalen Studienrichtung „Betriebswirtschaft“ während ihrer Regelstudienzeit einen weiteren Bachelorabschluss an einer der ausgewählten Partnerhochschulen zu erwerben. Sowohl die Curricula der beiden betreffenden Studiengänge der FWiWi, als auch das Studienangebot der Pendants an der University of Management, Technologies & Economics (UMTE) in Sankt Peterburg und der Plekhanov Russian University of Economics (REU) in Moskau wurden im akademischen Jahr 2018/19 weiterentwickelt und an die Bedürfnisse der Studierenden angepasst.

„Wir freuen uns, unseren Studierenden die Möglichkeit von Doppelabschlüssen bieten zu können. Um diese Vereinbarungen aktuell und damit rechtssicher gestalten zu können, ist ein stetiger Austausch zwischen den Partnern unerlässlich“, resümmiert Prof. Dr. Rainer Wehner, der die Double Degree Programme an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften leitend betreut. Aus diesem Grunde begab sich Markus Engert von der FWiWi nach Russland, um in Sankt Petersburg mit Anna Rumyantseva (Director of Institute of International Programs) und in Moskau mit Dmitry Epifanov (Head of International Department) die aktuellen Änderungen zu besprechen und die Vereinbarungen entsprechend den neuen Gegebenheiten anzupassen.
„Durch stetige Abstimmung dieser bilateralen Verträge wird die reibungslose Studierbarkeit der beteiligten Studienprogramme gewährleistet. Von einer klaren Struktur der Programme profitieren letztendlich sowohl Studierende, als auch Dozenten und die Administration. Die Treffen der Partner sind auch immer eine exzellente Möglichkeit, um sich über aktuelle Forschungsprojekte und weitere potenzielle Zusammenarbeit auszutauschen“, subsummiert Prof. Dr. Axel Bialek, der für die Internationalisierung an der FWiWi verantwortlich zeichnet.
s. auch en.spbume.ru/en/view_news/1922/