Bildausschnitt des Strategieschiffs der Fakultät Wirtschaftswissenschaften

Studierende der Fakultät Wirtschaftswissenschaften treffen die Präsidentin der Europäischen Kommission

31.10.2019 | FWiWi
Erste internationale und interkulturelle Erfahrungen in Straßburg, Luxemburg und Trier im englischsprachigen Studiengang Bachelor International Management

Im Rahmen einer dreitägigen Exkursion nach Straßburg, Luxemburg und Trier konnten die Studierenden des englischsprachigen Bachelorstudiengangs International Management erste internationale und interkulturelle Erfahrungen sammeln. Gemeinsam mit ihren ausländischen Kommilitonen von den Partnerhochschulen der FHWS, den sog. Incoming Students, konnten die Studierenden erleben, was hinter den oft genannten Institutionen der Europäischen Union steckt.

Während der ersten Station in Straßburg trafen die Studierenden die neue Kommissionspräsidentin, Ursula von der Leyen. Neben einem kurzen, lockeren und freundlichen Austausch gab es vor dem Europäischen Parlament noch die Gelegenheit für ein gemeinsames Foto, welches auch Frau von der Leyen auf ihrem Instagram-Account postete.

Am zweiten Tag stand Luxemburg auf dem Programm, einem der bedeutendsten Finanzplätze innerhalb Europas. Neben einer Führung durch das Bankenzentrum am Kirschberg erhielten die Studierenden einen Überblick über die europäischen Verwaltungsorgane mit dem Gebäude des Europäischen Gerichtshofs (EUGH) und der Glaskuppel der Europäischen Investitionsbank. Als Beitrag zur kulturellen Bildung war die Besichtigung der Kasematten Teil des Besuchsprogramms. Diese Wehranlage prägt nicht nur das Stadtbild von Luxemburg, sondern ist ein kulturelles Erlebnis für ausländische Studierende.

Die dritte Station galt Trier, der ältesten Stadt Deutschlands. Neben den Kaiserthermen, dem Karl-Marx Geburtshaus und dem Dom fand insbesondere das von den Römern erbaute und wegen seiner schwarzen Farbe als „Porta Nigra“ bezeichnete Stadttor die Beachtung der Studierenden. Insgesamt, so resümiert Professor Dr. Rainer Wehner, sei diese Exkursion ein großer Gewinn für die Studierenden, die, als Ergänzung zur Lehrveranstaltung, einen vertiefenden Einblick in die Europäische Union erhielten und die auch das Socializing unter den nationalen und internationalen Studierenden fördert und vertieft.